Nachsorge nach urologischer Krebserkrankung

Rehabilitationsnachsorge

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Onko-IRENA ist ein Nachsorgeprogramm für Versicherte der Deutschen Rentenversicherungen. Es kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägige ambulante Rehabilitation vom Reha-Arzt zum Ende des Aufenthaltes in der Rehabilitationseinrichtung empfohlen werden. Der inhaltliche und zeitliche Rahmen der Nachsorge wird ebenfalls durch den Arzt der Rehabilitationseinrichtung empfohlen.
Der Patient kann aber auch unabhängig von der Rehaeinrichtung innerhalb von vier Wochen nach Beendigung der Rehabilitationsmaßnahme eigenständig einen Antrag auf Nachsorge bei der ARGE (Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung Bochum) stellen.

Die indikationsspezifischen Therapien werden als Gruppenleistungen in zugelassenen wohnortnahen Rehabilitationseinrichtungen angeboten. Medizinisch sinnvoll ist es, die Nachsorge möglichst zeitnah zu beginnen. Der Versicherte sollte sich daher bei der vom Arzt empfohlenen Rehabilitationseinrichtung umgehend melden, um einen Aufnahmetermin zu vereinbaren.

Onko-IRENA wird berufsbegleitend durchgeführt. Kostenträger ist die Deutsche Rentenversicherung. Eine Zuzahlung ist von den Versicherten nicht zu leisten. Reisekosten werden von der Deutschen Rentenversicherung in Form eines Fahrtkostenzuschusses in Höhe von 5,00 Euro pro Besuch gewährt.