Prävention über die Rentenversicherung

Gestalten Sie Gesundheitsvorsorge aktiv mit

Wie Prävention bedarfsgerecht weiter entwickelt und umgesetzt werden kann, untersucht das medicos.AufSchalke derzeit in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung und dem Institut für Rehabilitationsmedizinische Forschung an der Universität Ulm (IfR) im Rahmen einer Langzeitstudie. Gegenstand der Studie ist zum einen, welches Maß an Betreuung im Rahmen des Präventionsprogramms notwendig ist, um Teilnehmer dauerhaft zu gesundheitsförderndem Verhalten zu motivieren. Zum anderen wird die Möglichkeit, Versorgung auch über den digitalen Weg mittels einer App zu realisieren, untersucht. Deren Gebrauch bietet den Teilnehmern erweiterte zeitliche und örtliche Flexibilität und die valide Verankerung solcher digitaler Angebote in der Gesundheitsversorgung ist eine Kernaufgabe des Gesundheitswesens in der Zukunft.

Hier finden Sie alle Informationen zur Studie auf einen Blick:

Kern der Studie ist die dritte, die sogenannte Eigenaktivitätsphase des Präventionsprogramms. Ziel ist es hier, die verschiedenen Modelle auf ihre Akzeptanz, Nachhaltigkeit und Integrierbarkeit zu untersuchen. Folgende Fragestellungen sind dabei zentrale Bestandteile der Studie:

  • Welches Modell erzielt inhaltlich das beste Ergebnis?
  • Welches Modell ist wie nachhaltig (unter genauer Berücksichtigung von Abbrecherzahlen)?
  • Wie ist die Praxisanwendung von digitalen Angeboten in der Realität?

Kosten für Arbeitgeber fallen auch hier - abgesehen von Freistellungen für die Arbeitnehmer - nicht an; die Deutsche Rentenversicherung ist 100%iger Kostenträger.